REGELN

Al­le wer­den von Al­len so res­pek­ti­ert wie sie sind und wo sie ste­hen. Es gibt kein Ver­glei­chen und kein bes­ser oder schlech­ter. Das In­te­res­se an je­dem Ein­zel­nen und die Freu­de an sei­nem En­ga­ge­ment sind die Ba­sis ei­ner er­fül­lten Yo­ga­pra­xis.

Bis zu ei­ner Stun­de vor der Pra­xis kei­ne schwe­ren Mahl­zei­ten mehr zu sich neh­men. Be­que­me Klei­dung, die Be­we­gungs­spiel­ra­um bie­tet, ist em­pfeh­lens­wert.