YOGAPACE PHILOSOPHIE

Was mich an Yo­ga be­ein­druc­kt, ist das ein­fa­che Set­ting der Pra­xis. Es brau­cht nur den ei­ge­nen Kör­per und die Auf­merk­sam­keit, be­wus­st wahr­zu­neh­men, was in der Ar­beit mit die­sem al­les ge­schieht.

Die­se fun­da­men­ta­len Vo­raus­setz­un­gen bringt je­der Mensch mit - und so bie­tet Yo­ga auch für al­le ein Ex­pe­ri­men­tier­feld, un­ab­hän­gig von in­di­vi­du­el­len Be­din­gun­gen. Das We­sen­tli­che ist in mei­nen Au­gen die Be­geg­nung mit sich selbst. Die Ru­he in sich zu fin­den be­freit. Das ist das grös­ste Ge­schenk, das Yo­ga zu bie­ten hat.

Und so ist mein An­satz der, das In­di­vi­du­um zum Aus­gangs­pun­kt zu ma­chen und Schritt für Schritt den Weg zu mehr Frei­heit und Of­fen­heit ge­mein­sam zu ge­hen. Des­halb unter­rich­te ich in klei­nen Grup­pen bis zu max. 9 Teil­neh­men­den.